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13.11.2018, 00:30 Uhr
Lukas Reinken bleibt JU-Kreisvorsitzender
Junge Union wählt auf Vollversammlung neuen Kreisvorstand und sammelt Ideen für den „Landkreis 2030“
Die Zahl der Mitglieder steige. Sei seien nicht nur in unterschiedlichen Räten aktiv, sondern engagieren sich auch in übergeordne- ten Parteigremien.
Mit 100 Prozent wiedergewählt: Lukas Reinken (5. von rechts) bleibt Kreisvorsitzender der Jungen Union. Foto: Christian Wellenbrock
Kreis Cloppenburg (mt).

Einen neuen Vorstand hat der Kreisverband der Jungen Union (JU) am Freitag im Saterland gewählt. Auf der jährlichen Kreisvollversammlung votierten die Mitglieder für Lukas Reinken und bestätigten ihn mit 100 Prozent der Stimmen für zwei weitere Jahre im Amt des Kreisvorsitzenden.

In seinem Bericht stellte er zuvor dem Kreisverband ein gutes Zeugnis aus. Neben der Ausrichtung des Landestages des JU-Landesverbandes Oldenburg habe der Cloppenburger Kreisverband im vergangenen Jahr viele Aktionen und Besichtigungen zu politischen Themen durchgeführt und auch wieder eine mehrtägige Bildungsfahrt angeboten. Zudem gebe es eine wachsende Anzahl von Mitgliedern, die nicht nur in unterschiedlichen Räten aktiv seien, sondern auch in übergeordneten Parteigremien die Positionen der Jugend vertreten würden.

Zu seinen Stellvertretern wurden am Freitag Dirk Ortmann (Lindern) und Andre Brunemund (Bösel) gewählt. Marvin Backhaus (Garrel) übt weiterhin das Amt des Kreisgeschäftsführers aus. Ebenfalls wiedergewählt wurden Kreisschatzmeister Michael Oltmann (Bösel) und Schriftführer Gerhard Rempe (Garrel). Als Mitgliederbeauftragte bleibt Laura Behrens (Garrel) dem Vorstand erhalten. Stefan Schnieder (Bösel) ist weiterhin Internetbeauftragter.

Dem Vorstand als Beisitzer gehören ferner Malin Knelangen (Saterland), Julia Gehlenborg (Friesoythe), Joschka Hüllmann (Cappeln), Christoph Penning (Garrel), Tina Deeken (Cloppenburg) und Lukas Bohmann (Lastrup) an. 

In abschließenden Workshops beschäftigten sich die fast 50 Mitglieder und Gäste mit den Themen „Mein Landkreis 2030“ und „Zukunft einer modernen Volkspartei“.