Die akutelle Bundesregierung in Berlin, lässt Sportstätten-Förderung vorzeitig auslaufen.

„Sportvereine leisten eine wichtige Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das darf die Bundesregierung nicht aufs Spiel setzen. Wir stehen an der Seite unserer Sportvereine“, sagt Lukas Reinken, CDU-Landtagskandidat aus Friesoythe. Er kritisiert das von der Bundesregierung angekündigte Ende der gemeinsamen Bund-Länder-Investitionsförderung für Sportstätten. Ursprünglich waren bis 2024 Bundesmittel von insgesamt über 100 Millionen Euro für den Bau, Umbau und Modernisierung von Sportanlagen vorgesehen.

„Nun läuft das Programm schon vorzeitig zu Ende 2022 aus. Damit verlieren viele Sportvereine in unserer Region die Möglichkeit, in den kommenden Jahren Investitionen vorzunehmen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Berliner Ampel-Koalition die Sportvereine so im Stich lässt. Sport ist ein Bindeglied für das dörfliche Leben, er sorgt für eine bessere Gesundheit der Menschen und ist zudem Zentrum ehrenamtlichen Engagements. Anstatt hier Mittel zu kürzen, sollten wir diese ausbauen“, so Reinken weiter.Die niedersächsische CDU hatte bereits angekündigt, dass sie an der Förderung von Sportstättensanierungen festhalten wolle, und dieses entsprechend aufstocken werde. Reinken erläutert hierzu: „Der deutsche Städte- und Gemeindebund weist zurecht darauf hin, dass die Mittelstreichung aus dem Bund ein falsches Signal sei. Bei meinen Terminen vor Ort sehe ich, dass es noch viel Sanierungsbedarf gibt. Sanierte Sportstätten leisten einen Beitrag zur Energieeffizienz und stärken die heimischen Vereine sowie die Wirtschaft. Wenn die SPD-geführte Bundesregierung nicht handelt, dann werden wir notgedrungen einspringen müssen.“

Lukas Reinken - Vorsitzender der CDU/FDP Fraktion und CDU-Stadtverband Friesoythe

Lukas Reinken – Vorsitzender der CDU/FDP Fraktion und CDU-Stadtverband Friesoythe