Stadt- und Ortsverband Friesoythe unterstützen Forderungen der Bundes- und Landes-CDU

Zur Kompensation der anhaltend hohen Kosten- und Preissteigerungen setzen sich der CDU-Stadt- und -Ortsverband Friesoythe für einen sofortigen Inflationsausgleich ein. Dies geht aus einer gemeinsamen Mitteilung der Vorsitzenden, Lukas Reinken und Jann Christian Hegewald, hervor. Beide unterstützen Forderungen der Bundes- und Landes-CDU, die Bürgerinnen und Bürger u. a. durch die Abschaffung der EEG-Umlage bis spätestens Mitte 2022 sowie eine Mehrwertsteuersenkung auf Strom, Gas und Fernwärme auf 7 Prozent bis Ende 2023 zu entlasten. Zudem soll die Energiesteuer auf Benzin, Super und Diesel gesenkt und die Pendlerpauschale auf 0,38 €/km erhöht werden.

„Die Inflationsrate ist im letzten Jahr um über 5 Prozent gestiegen. Heizkosten haben sich um mehr als die Hälfte, Fahrtkosten um 25 Prozent sowie Strom und Gemüse um 11 bzw. 8 Prozent verteuert. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht“, fasst Hegewald zusammen. Diese Mehrbelastung sei für viele Bürgerinnen und Bürger nur schwer, für manche gar nicht zu kompensieren. „Die Bundesregierung muss jetzt gegensteuern, damit diese Belastung nicht für immer mehr Menschen zu einer Überlastung wird. Die Klassenfahrt der Kinder, der lange geplante Familienurlaub, die neue Waschmaschine oder die Ersparnisse dürfen der Inflation nicht zum Opfer fallen“, so Hegewald weiter.

Dafür seien die genannten Maßnahmen aus Sicht von Reinken und Hegewald besonders für Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft in ländlichen Regionen wirkungsvoll. „Die Abschaffung der EEG-Umlage sowie eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Strom, Gas und Fernwärme senken die Strom- und Energiekosten. Davon profitieren Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen“, sagt Reinken. „Besonders wichtig ist zudem eine Entlastung der vielen tausend Berufspendler in unserem Landkreis. Deshalb müssen umgehend die Energiesteuer reduziert und die Pendlerpauschale erhöht werden“, ist Reinken überzeugt.

Wer diese Forderungen unterstützen möchte, kann dies unter www.cdu-niedersachsen.de/energiepreise tun.

Pressemeldung_CDU_Inflationsausgleich_19.02.2022